Der Kompass

Damals wie heute stehen Kinder mit stolzgeschwellter Brust, wenn sie ihren ersten Kompass geschenkt bekommen. Voller Freude präsentieren sie ihre Pfadfinderfähigkeiten. Nicht selten wird dieser Kompass von Sohn zu Sohn weitergereicht und behütet wie ein Schatz. Dabei ist der Kompass damals wie heute ein unverzichtbares Navigationsinstrument zu Lande und zu See.
Die magnetisierte Stahlnadel markiert mit ihren Spitzen zum einen den magnetischen Nord- und den magnetischen Südpol.
Heute bestehen Kompasse aus einer speziellen Stahllegierung, die bei Erschütterungen für korrektes Beibehalten der magnetischen Ausrichtung sorgt.

360 gleich große Segmente werden in 90 ° Segmente zur besseren Orientierung unterteilt. Dabei stellen die ersten 90°, entsprechend dem Uhrzeigersinn, Osten, 180° Süden, 270° Westen und 0° Norden dar. Norden und Süden werden gleichzeitig durch die Spitzen der Magnetnadel markiert.
Für die Navigation auf Boot, hat sich der Kugelkompass bewährt. Er muss extreme Temperaturen überstehen können, sehr robust und stoßfest sein, wasserdicht sein und eine hohe Ablesegenauigkeit vorweisen können.
Dass man einen Kompass auf den großen Weltmeeren benötigt, ist jedem klar. Mittlerweile gibt es jedoch kleinere Kompasse, die einfach und unkompliziert am Sportboot oder Kajak befestigt werden können und so für einen immer sicheren Weg garantieren.

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Antifouling

Fouling ist ein Begriff, der aus dem englischen kommend übersetzt gleichgestellt werden kann mit dem Wort Bewuchs. Antifoulingprodukte sind also Bootspflegeprodukte , die bestehend aus Kupferverbindungen bioaktiven und organischen Substanzen bestehen, einen Bewuchs von Seepocken, Schleim oder Algen an den Bootsrümpfen verhindern sollen.
Ein Boot das einen starken Bewuchs am Rumpf hat, bringt viele Probleme wie z.B. höheren Tiefgang mit sich. Dies beeinflußt z.B. wiederum die Manövrierfähigkeit des Bootes . Für Motorboote bedeutet dieser Umstand auch einen höheren Verbrauch von Treibstoff. Algen können bei Holzbooten die Oberfläche angreifen. Deshalb ist Antifouling wichtig für die Pflege des Bootes. Unterscheiden kann man verschiedene Antifoulingsysteme.
Es gibt selbstschleifendes Antifouling, dass zum Teil löslich ist und während der Fahrt abgetragen wird.

Es hat den Vorteil, dass sich nach einiger Zeit die Schicht selbstständig abgeschliffen hat und somit bequem für einen neuen Anstrich vorbereitet werden kann. Dieses Antifouling eignet sich besonders für Boote mit starkem Bewuchs.
Es gibt noch die Art des hartem Antifouling, besonders geeignet für Regattayachten und Boote, die viel auf dem trockenen liegen. Hierbei gibt das Antifouling einen harten Film ab, der durch die enthaltenen Wirkstoffe den Bewuchs mit der Zeit langsam unterdrücken. Einen andere Art ist Teflon Antifouling. Mit Teflon erhält man eine total glatte Oberfläche , die so den Bewuchs abwendet. Für das Auftragen der Farbe nutzt man am besten einen Farbroller oder Pinsel.

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Schlauchboot mit Segel

Haben Sie vor, an die See zu fahren? Sie lieben das Meer und den Wellengang? Dann wäre ein Schlauchboot mit Segel genau das Richtige für Sie. Auf einem solchen Schlauchboot haben oft bis zu 4 Personen Platz. Natürlich gibt es die Schlauchboote mit Segel in verschiedenen Größen. Wenn Sie in Erwägung ziehen, sich mal ein echtes Segelboot anzuschaffen, dann ist so ein Schlauchboot mit den dazugehörigen Segel, genau das richtige um zu üben. Die etwas bessere Ausstattung von einem Schlauchboot, wäre z.B ein Holz-Aluboden und einen tief ausgeformten Luftkiel. Natürich wäre außerdem darauf zu achten , dass das Schlauchboot auch bei starkem Wellengang spurstabil ist. Preislich liegt ein solches Boot allerdings bei 1.500 Euro, ist aber auch ein purer Spaß für die ganze Familie. Natürlich gibt es auch Schlauchboote mit Segel in der unteren Preiskategorie, jedoch verfügen Sie nicht über eine solche Komfortaustattung. Dort können Sie schon ab 150 Euro ein solches Schätzchen ergattern.

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Mallorca aktiv – Vielfalt an Wassersportarten auf der Ferieninsel

Als Wassersportler finden Sie auf Mallorca garantiert Ihr ganz persönliches Paradies. Für Interessierte gibt es auf der Insel jede Menge verschiedener Schulen, die teilweise sogar von deutschsprachigen Besitzern betrieben werden. Zumindest Englisch können jedoch alle Sportlehrer auf der Insel, mit der Verständigung gibt es also selten Probleme.
Besonders Segelfans kommen gerne nach Mallorca, da die Küsten der Insel zu den schönsten Gebieten im ganzen Mittelmeerraum gehören. Sofern Sie bereits über einen Segelschein verfügen, können Sie sich in jedem größeren Hafen ein Boot mieten und damit selbst in See stechen. Wer das Steuern erst noch lernen muss, ist in einer der vier mallorquinischen Segelschulen gut aufgehoben.
Mallorca ist nicht nur auf dem Meer schön, auch unterhalb der Wasseroberfläche gibt es viel zu sehen. Schnorcheln können Sie ohne Anleitung überall dort, wo Sie möchten, nur auf Tauchgänge im offenen Meer sollte man ohne Führer lieber verzichten. Wer richtig abtauchen möchte, kann sich bei einer der vier Tauchschulen der Insel das nötige Zubehör leihen und sich einer geführten Gruppe anschließen. Anfänger können hier auch ihren Tauchschein machen.
Wenn Sie es etwas rasanter mögen, können Sie sich fast überall auf der Insel einen Jet Ski leihen. Um die kleinen Speedboote fahren zu dürfen, benötigt man jedoch einen Bootsführerschein. Wer nicht über solch einen Nachweis verfügt, kann sich einer geführten Gruppe anschließen und so trotzdem noch in den Genuss des Wellenreitens kommen.
Ein besonderes Highlight Mallorcas sind die zahlreichen Kite-Surfer, die sich zwischen Alcudia und Can Pastilla tummeln. Die Insel ist ein wahres Paradies für alle Anhänger dieser Sportart, da die thermischen Winde den Auftrieb optimieren und so auch ausgefallene Sprünge und Tricks möglich machen.
Kite-Surfen an den In-Stränden der Insel ist wirklich nur etwas für Profis, da der Raum sehr begrenzt ist. Anfänger, die ihr Board noch nicht richtig beherrschen, könnten ein richtiges Chaos auslösen und sollten sich lieber an Strände zurückziehen, die noch nicht so sehr von Sportlern und Badegästen überfüllt sind. Auch hier finden sich Schulen, die dem Laien diesen Sport näher bringen.
Etwas, was Sie auch ohne Vorkenntnisse auf Mallorca tun können, ist Kajak fahren. Mit dem Boot kann man die noch unberührten Küstenabschnitte erkunden und an Stränden baden, die vom Land aus nicht zu erreichen sind. Wer wirklich etwas vom unentdeckten Mallorca sehen möchte, der schließt sich am besten einer Gruppe an. In den Schulen vor Ort erhalten Sie auch gleich das passende Zubehör für Ihren Ausflug.

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Hallo Bootswelt!

geldWillkommen im Gemeinschaftsblog von Boote.de Blog. Dies ist der erste Artikel.
In Zukunft kann hier jeder Autor werden und der Gemeinschaft interessante Tipps und Informationen zur Verfügung stellen.
Viel Spaß, euer Capitano;-)

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